Aussage und Literaturangabe auseinanderhalten
Notieren Sie öffentliche Aussage und zugeordnete Referenz getrennt. Suchen Sie Titel und Autoren im Verlagsnachweis oder passenden wissenschaftlichen Katalog; vergleichen Sie Jahr und Kennung. Eine DOI zu einer anderen Arbeit zeigt eine falsche Zuordnung. Bei übersetztem Titel auch den angegebenen Originaltitel versuchen.
Nicht gefunden kann einen Schreibfehler, unvollständigen Eintrag oder Zugangsmangel bedeuten. Benennen Sie die erfolglosen Suchen statt Nichtexistenz zu behaupten. Eine weitere KI-Referenz ist eine Suchspur, noch keine gelesene Quelle.
Drei Quellenprobleme in einer erfundenen Antwort
Die Antwort und alle Quellenfälle sind erfunden, ohne echte Titel, Autoren oder DOI. ‚Ein digitales Tagebuch verringert erneutes Rauchen nach sechs Monaten‘ steht vor drei Referenzen. Das ist die zu prüfende Behauptung, kein Ergebnis dieser Seite.
A bleibt anhand von Titel und Autor unauffindbar und damit ungeprüft. B ist eine einwöchige Bewertung der Bedienbarkeit ohne Vergleichsgruppe oder Rauchstatus nach sechs Monaten. Diese Bewertung darf beschrieben werden; Bedienbarkeit ist kein Nachweis für weniger erneutes Rauchen.
C führt zu allgemeinen behördlichen Informationen über Unterstützung. Weder wird das Tagebuch verglichen noch der genannte Endpunkt berichtet. Der gute Ruf der Behörde macht die Tagebuchbehauptung nicht zu ihrer Empfehlung. Drei solche Einträge ergeben zusammen keinen fehlenden Messwert.
Nützliches behalten, den unbelegten Effekt entfernen
ICMJE verlangt menschliche Prüfung von KI-Ausgaben. NIH warnt in seiner Forschungsintegritätsinformation ausdrücklich vor erfundenen KI-Referenzen.
Behalten Sie die Frage und die korrekt beschriebene Bedienbarkeitsbewertung, entfernen Sie den Sechsmonatseffekt. Ein ‚könnte‘ würde weiterhin einen nicht gemessenen Effekt zuordnen. Das beweist weder generelle Nutzlosigkeit eines Tagebuchs noch, dass jede KI-Antwort falsch ist.
Eine Notiz könnte lauten: ‚Die Quellen stützen die Sechsmonatsaussage nicht: ein Eintrag ungeklärt, einwöchige Bedienbarkeit ohne Vergleich und allgemeine Unterstützung. Der behauptete Rauchstatus wurde darin nicht gefunden.‘ Neue Evidenz braucht neue Lektüre, keinen erneuten Konfidenzwert der KI.
Öffentliche Quellen ohne persönliche Gesundheitsdaten prüfen
Bibliografische Angaben reichen zur Suche. Laden Sie keine Krankenakten, Rauchtagebücher, Namen oder privaten Nachrichten hoch, um die KI urteilen zu lassen. Fehlender Zugang bleibt eine Grenze; persönliche Daten beheben sie nicht.
Eigene Unterstützung oder Behandlung besprechen Sie mit qualifizierten medizinischen Fachpersonen oder einer örtlichen Entwöhnungsberatung. Die Quellenübung entscheidet keine Behandlung und rechtfertigt keine Änderung verordneter Versorgung.
Das Wichtigste
Häufige Fragen
Genügt eine zweite KI mit derselben Antwort?
Übereinstimmung liefert eine weitere zu prüfende Antwort. Entscheidend ist die unabhängig geöffnete Quelle samt passender Stelle. Fehlenden Zugang oder Unklarheit nicht überspielen.
Quellen
Die zentralen Aussagen dieser Seite wurden anhand der folgenden Quellen geprüft.
- World Health Organization: WHO releases AI ethics and governance guidance for large multi-modal models
Quellen geprüft: 2026-10-04
- International Committee of Medical Journal Editors: Use of AI by Authors
Quellen geprüft: 2026-10-04
- NIH and HHS Office of Research Integrity: Helpful Reminders to Ensure Integrity of NIH-Supported Research When Using Artificial Intelligence
Quellen geprüft: 2026-10-04
Lesehilfe für öffentliche Quellen mit erfundenem Beispiel, keine KI-Empfehlung, Wirkungszusage oder persönliche medizinische Entscheidung.